Je länger wir uns mit Bestand, Umbau und Ressourcen beschäftigen, desto weniger interessiert uns die Frage nach dem Maximum. Uns interessiert die Frage nach dem richtigen Mass: Was ist angemessen? Was können wir erhalten? Was ist bereits da? Und wann ist genug erreicht?
Im Genug steckt mehr als ökologische Vernunft. Es steckt auch Lebensqualität darin. Wie erreichen wir genug mit möglichst wenig Ressourcen und Nebenwirkungen? Und wie gelingt das nicht als Verzicht, sondern mit Leichtigkeit, Spiellaune und Freude?
Joy of enough.